| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 156 Eine österreichische
Baufirma hatte einen neuen Handlanger eingestellt. An seinem ersten
Arbeitstag sah der Chef wie er einen Nagel aus der Schachtel nahm, den Nagel
betrachtete und ihn dann fortwarf. Er nahm den nächsten Nagel aus der
Schachtel und schlug ihn ein. Die nächsten beiden warf er fort, dann schlug
er drei Nägel ein, usw. Der Chef sah eine Weile zu, und dann sagte er:
"Franzl! Was machst Du? Das sind alles neue Nägel. Warum wirfst Du die
Hälfte davon weg?" Franzl antwortete: "Ich weiß, daß dies neue Nägel sind.
Aber einige davon zeigen in die falsche Richtung." Da wurde der Chef
zornig und rief: "Du Idiot! Die sind doch für die andere Seite des
Hauses!"
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| 157 Ein Luxusdampfer verunglueckt, doch die
Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll
springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schliesslich
wird der Captain gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die aengstlich an der
Reeling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem anderen ins
Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Captain,
wie er die Leute denn ueberreden konnte. "Na ganz einfach" meint der.
"Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es
waere patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, dass Springen gut fuer die
Potenz waere. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten."
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| 158 Als der liebe
Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz
gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann
ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen
grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen
Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer:
"Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die
beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch,
und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren
guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei
Franken fünzig für die Milch!"
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| 159 Und dann waren da noch drei Japaner in unserer
wunderschönen Stadt auf Sightseeing-Tour,die ein männliches Bedürfnis verspürten
und nicht die geringste Ahnung hatten,was denn Kondom auf deutsch heisst. also
gingen sie in eine unserer zahlreichen Apotheken und da geschah dann folgendes:
Der erste Japaner holte sein "Ding" aus der Hose, legte es auf den
Ladentisch und einen Fünfer daneben. Der zweite Japaner tat es ihm nach.
Ebenso der dritte. Aus den hinteren gefilden des Ladens kam der Apotheker an
die Ladentheke, schaute sich das ganze an, öffnete ebenfalls seine Hose, holte
sein "Ding" heraus, legte es auf den Ladentisch und strich mit einem hämischen
Grinsen alle drei Fünfer ein und sagte dabei: "Gewonnen !"
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| 160 Ein
Ossi, ein Wessi und ein Pole retten eine Fee und haben jeder nun einen Wunsch
frei. Der Pole:"In Polän wir haben nicht alle Auto. Ich wollen, das alle
Polän haben ein Mercädäs." Die Fee schnippt mit dem Finger und alle Polen
haben einen Mercedes. Der Ossi: "Seit der Wende geht uns immer schlechter.
Viele haben keine Arbeit, alles wird teurer und die Wessis geben uns nur 84
Prozent. Früher war alles besser. Ich will, das die Mauer wieder aufgebaut
wird." Die Fee schnippt wieder und die Mauer steht wieder und im Osten ist
wieder Sozialismus. Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen
Augenblick und meint dann: "Also die Polen klauen unsere Autos nicht mehr,
die Mauer steht wieder .... ich nehme einen Cappuchino ..."
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