| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 166 Auf dem Atlantik
treffen sich ein amerikanisches und ein russisches U-Boot. Prompt faengt der
Kommandant des russischen Bootes an zu prahlen: "Wir haben die besten
U-Boote der Welt ! Wir waren jetzt drei Monate unter Wasser und sind unter dem
Nordpool durchgetaucht !" Darauf muss der amerikanische Kapitaen sich
natuerlich beweisen und antwortet: "Ha ! Wir waren sechs Monate ohne
Unterbrechung unter Wasser und sind einmal um die Welt getaucht !" Die
beiden fangen an zu diskutieren, als es ploetzlich neben ihnen zu blubbern
anfaengt. Ein total altmodisches, tangbehangenes deutsches U-Boot taucht
auf, die Luke geht auf und der deutsche Kapitaen betritt den Ausguck. "Ist
der Krieg schon vorbei ?" fragt er. Die beiden anderen lachen: "Schon lange
!" Da ruft der deutsche Kapitaen nach unten: "Maenner, ihr koennt das Bild
von Kaiser Wilhelm wieder abnehmen !"
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| 167 Gehen 2 Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen: "Kannst Du
uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird ?" Der Medizinmann
schmeisst einen Haufen kleiner Steinchen auf den Boden und sagt: "Das wird
ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen." Am anderen Tag kommen
noch einige Indianer zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er:
"Sammelt viel Holz." Auch von anderen Staemmen kommen die Indianer und immer
sagt er dasselbe. "Sammelt viel Holz !" Doch der Medizinmann ist sich nicht
ganz sicher. Er denkt sich: "Ich muss doch mal beim Wetteramt anrufen, ob das
denn auch richtig ist." Gesagt - getan. Er geht zum Telefonieren und fragt
den Herrn vom Wetteramt: "Koennen Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr
der Winter wird ?" Der Herr vom Wetteramt antwortet ihm: "Das wird ein ganz
harter Winter ! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrueckten."
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| 168 Ein französischer, ein amerikanischer und ein deutscher
Unternehmensberater treffen sich nach getaner Arbeit am Flughafen. Der Franzose
und der Amerikaner fangen nach kurzer Zeit an, sich zu streiten. Der Amerikaner
sagt, es gäbe für ihn nichts Schöneres, als nach dem Büro zu seiner Frau nach
Hause zu kommen. Der Franzose dagegen behauptet, nach einem langen Arbeitstag
könne man sich nur in den Armen einer Mätresse richtig entspannen - solange
seine Frau nicht mißtrauisch wird. Da sie sich nicht einigen können, wollen sie
wissen, was der Deutsche darüber denkt. "Ich habe meiner Frau ganz offen
gesagt, daß ich eine Geliebte habe." Der Amerikaner ist über soviel Unmoral,
der Franzose über soviel Dummheit schockiert. Beide wollen den Grund wissen.
"Weil ich dann abends länger im Büro bleiben kann. Meine Frau denkt, ich wäre
bei meiner Freundin und der kann ich erzählen, ich müßte nach Hause."
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| 169 Managerseminar: 30
Teilnehmer aus aller Welt treffen sich zu einem Wissenstest. "Der Modus ist
einfach" ,erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir, wer es
wo und wann gesagt hat: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..." Eisiges
Schweigen, bis sich ein Japaner meldet: "Johann Wolfgang von
Goethe,Faust, Osterspaziergang,1806." Alle murmeln anerkennend, der
Seminarleiter nennt das nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die
goldenen Sternlein prangen..." Wie aus der Pistole geschossen kommt die
Antwort vom Japaner: "Matthias Claudius,Abendlied,1782." Die anderen
Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt:
"Festgemauert in der Erden..." "Schiller ",strahlt der Japaner, "das
Gedicht von der Glocke,1799." In der ersten Reihe murmelt einer der Manager:
"Scheiß Japaner!" Wieder ertönt die Stimme des Japaners: "Max
Grundig,CEBIT,1982!"
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| 170 Edinburgh, Scotland, eine Apotheke in der Altstadt:
Punkt 9 Uhr geht die Tür auf, ein schottischer Major in voller Tracht
marschiert, dudelsackpfeifend, auf die Theke zu. Der Apotheker nimmt "habt
Acht"-Stellung ein, und grüßt den Major zackig. "Kann ich etwas für Sie
tun?" Der Kunde kramt in seinen Hermelinbeutel am Gürtel und legt ein
kleines Päckchen auf den Tresen. Er faltet es auseinander, und es kommt ein
uraltes, vergilbtes Kondom zutage. Dieses weist ein Riss in der Spitze auf.
Der Apotheker: "Ja, ja, ein trauriger Fall!" Der Major: "Kann man so was
flicken?" "Klar, wir haben ein Schweißgerät da, kostet nur 1 Pence."
"Und ein neuer?" "Ab 2 Pence aufwärts." Der Kunde faltet das
Päckchen wieder zusammen und geht, einen leicht verduzten Apotheker
hinterlassend. Zwei Stunden später geht die Tür wieder auf, und der Major kommt
wieder hinein, legt das Päckchen auf die Theke, und spricht: "Das Regiment
hat abgestimmt - wir lassen ihn flicken..."
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