| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 16 Ein Franzose, ein deutscher und ein Pole stehen vorm Erschiessungskommando. Der Franzman ist zuerst dran. Die Schützen legen an, zielen, spannen. Aber der Franzose schreit: "Achtung, ein Blitz!" Die Schützen drehen sich erschrocken um, und der Franzose rennt weg. Der Deutsche ist dran. Die Schützen legen wieder an, zielen, spannen. Und der Deutsche schreit: "Achtung, Flutwelle!" Alle drehen sich um und der Deutsche rennt weg. Der Pole ist sich sicher, daß er das durchschaut hat. Die Schützen legen an, zielen, spannen. Und der Pole schreit: "Feuer!"
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| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 17 Bill Clinton, Boris Jelzin und Helmut Kohl bekommen Verbindung mit dem Himmel. Gott spricht zu ihnen: "Ihr dürft mir jetzt die Frage stellen die euch am meisten bedrückt!" Bill: "Wann wird Amerika Vietnam vergessen?" Gott: "In 60 Jahren." Bill: "Das ist zu spät, dann bin ich nicht mehr im Amt!" Boris: "Wann wird Russland sich endlich aus seiner Krise befreien?" Gott: "In 75 Jahren." Boris: "Das ist zu spät, dann bin ich nicht mehr im Amt!" Darauf Helmut Kohl: "Wann werde ich endlich meine Versprechungen wahrmachen können?" Gott: "Dann bin ich nicht mehr im Amt!"
| | Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 18 Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor so einem Zelt: "Leute kommt alle hel! Liesen Attlaktion hiel. Nul 5 Malk Eintlitt! Leute kommt alle helein! Liesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!" Nunja, ich zahlte die 5 Mark und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer. Draußen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: "Heleinspazielt, heleinspazielt!" Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: "Rrr."
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| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 19 Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?" Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" - "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
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| 20 Der österreichische Regierungschef besuchte den Schweizer Bundesratspresidenten, um sich über all diese Österreicher-Witze zu beschweren, die man sich in der Schweiz erzählt. "Man könnte auf die Idee kommen, alle Österreicher seien dumm," sagte er. "Du solltest das nicht so ernst nehmen," antwortete der Bundesratspresident, "Es handelt sich ja nur um Witze und nicht um Tatsachen. Und es gibt auch dumme Schweizer. Ich werde Dir das gleich beweisen." Er ging zu seinem Chauffeur und sagte: "Fahren Sie bitte zu mir nach Hause und sehen sie nach, ob ich dort bin." Der Chauffeur machte sich sogleich auf den Weg. "Der ist wirklich strohdumm," sagte der österreichische Regierungschef. "Da ist doch eine Telefonzelle. Es wäre doch viel einfacher gewesen anzurufen."
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