| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 316 In der Wüste werden ein Deutscher und ein Österreicher von einem Eingeborenenvolk gefangen genommen.
"Wenn ihr überleben wollt", so der Häuptling, "müßt ihr mir innerhalb einer Stunde in dieser gottverlassenen Einöde jeder mindestens 10 Früchte auftreiben!"
Bereits nach einer halben Stunde kommt der Deutsche mit 10 Datteln zurück. Der Häuptling ist zufrieden und meint:
"Wenn Du diese Datteln jetzt noch ohne Wimpernzucken in Deinen Arsch hineinschiebst, bist Du frei!"
Da beginnt der Deutsche zu grinsen.
"Was grinsest Du so?"
"Ich dachte nur an den Österreicher; den hab ich nämlich gerade mit ein paar Kokosnüssen gesehen!"
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| 317 Je eine Gruppe von französischen, griechischen und deutschen Wissenschaftern nimmt eine Untersuchung darüber in Angriff, warum der Kopf des männlichen Gliedes dicker ist, als der Schaft.
Sechs Monate später meldet die französischen Experten, dass der Grund darin lag, den Frauen mehr Genuss zu bereiten.
Die Griechen brauchen zwei Monate um festzustellen, dass der Grund darin lag, den Männern mehr Vergnügen zu bereiten.
Die Deutschen benötigen drei Tage, bevor sie zum Ergebnis kommen, dass aus Sicherheitsgründen der Kopf dicker ist als der Schaft, damit man beim Onanieren nicht abrutscht und sich mit der Faust aufs Hirn schlägt...
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| 318 Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Captain gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Captain, wie er die Leute denn überreden konnte.
"Na ganz einfach" meint der. "Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, daß Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten."
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| 319 Zwei Wanderer besteigen einen Berg. Kurz vor der Alm kommt ihnen ein Mann entgegen, der im Dauerlauf nach unten strebt.
Sie fragen ihn, warum er es denn so eilig habe. Er habe jetzt zwei Wochen lang die deftige Sennerin angemacht, und erst jetzt habe sie ihn erhört, allerdings unter der Bedingung, ein Verhüterli müsse er schon noch besorgen. Also sei er jetzt auf dem Weg nach unten. Der eine Wandersmann gibt ihm einen Rat:
Dort an der Hütte liegt rechts neben dem Eingang ein Stein, den solle er hochheben, darunter liegt ein Verhüterli.
Der Mann stürmt schon los, als ihn der Wandersmann zurückhält mit den Worten:
"Aber wann´d fertig bist, legst´n wiadr zruck, der ghört nämlich dem Alpenverein..."
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| 320 Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott:
"Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum:
"Was willst du noch?".
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben."
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott:
"Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünzig für die Milch!"
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